Schwarze Magie: Thema in Österreich

Das esoterische Thema schwarze Magie beschäftigt sich vorwiegend mit Praktiken, die Schaden hervorrufen. Bereits im Mittelalter glaubten die Menschen an die schwarze Magie. Ein bekanntes Beispiel hierfür war zu damaliger Zeit der Unwetterzauber. Bei schweren Unwettern, die durch das Land zogen und es verwüsteten.

Meist wurde die gesamte Ernte ruiniert und anschließend suchte man immer die Schuld bei angeblichen Hexen. Man sagte, diese hätten das Wetter mit ihrer schwarzen Magie negativ beeinflusst und so das schreckliche Unwetter herbeigerufen.

Aber auch für schwere Krankheiten bei Mensch und Tier sowie jegliches Unglück das passierte, wurden die angeblichen Hexen verantwortlich gemacht. Sie waren grundsätzlich der Sündenbock für alles Leid, das dem Volk widerfuhr. Die schwarze Magie unterschied zu diesen Zeiten von der weißen Magie nur anhand der Glaubensrichtung. Der Glaub an Gott und seine Engel wurde dem Guten und somit der weißen Magie zugesprochen. Menschen, die einen anderen Glauben hatten, gehörten der Wächterschaft des Teufels an. Ziele und Mittel der weißen und schwarzen Magie blieben unbeachtet.

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