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Wie wird das Pendeln durchgeführt?

Um zu überprüfen, ob das Pendel richtig Auskunft gibt, befragt man es meist über einen Sachverhalt, der dem Pendelnden selbst bekannt ist. Wenn diese Probe geglückt ist, wird das Zukünftige ausgependelt. Das Erfahren von Dingen, die in der Zukunft liegen, ist ja schließlich auch der Zweck des Pendelns. Es können die unterschiedlichsten Dinge überprüft und ausgependelt, werden. Sogar die Verträglich- oder Unverträglichkeit von Nahrungsmitteln kann mit Hilfe des Pendels ausgependelt werden.

Bedeutung und Geschichte des Pendeln

Am Anfang einer Entwicklung, die dem Menschen viel an praktischer Lebenshilfe gab und ihm einiges über die Natur und sich selbst lehrte, stand das Pendel. Es war einer der Väter der Wissenschaft, Galilei, der dieses Instrument, das Pendel, zu nutzen wusste. Beim Pendel ist das einzig wirklich Erstaunliche, dass sich die korrekte Erklärung für das Schwingen des Pendels bis heute in der Öffentlichkeit nicht durchgesetzt hat. Dabei hat schon 1640 der Jesuit Athanasius Kircher unbewusste Muskelbewegungen als Ursache der Pendel-Bewegung diskutiert.

Das Pendel ist eine der ältesten Arten des Orakels. Das Pendel wird in einer bestimmten Haltung über einem Gegenstand oder dem Pendelboard (einem Witchboard oder Ouijabrett gleich) gehalten. Durch Fokussierung des Problems oder des Anliegens schlägt das Pendel in die dementsprechende Richtung, dessen entsprechende Deutung man erhält. Man spricht dabei auch von einer Verlängerung des Unterbewusstseins!

Warum funktioniert das Pendel?

Die physikalischen Eigenschaften des Pendels kommen dem entgegen. Die geringe Reibung ermöglicht die sogenannte Resonanz, das heißt ein Anwachsen der Schwingung bei rhythmischem Anstoß. Die Stöße können dabei so gering sein, dass man sie einzeln nicht sehen und auch der Pendler sie nicht wahrnehmen kann. Folglich scheint die Bewegung beim Pendeln aus dem Nichts zu entstehen.