Das Pendel als Berater - Österreich

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Pendeln

Pendeln gilt als klassische Methode, um sich Rat und Hilfe bei Fragen und Entscheidungen einzuholen. Bereits in der Antike diente ein Pendel beim Hellsehen als zuverlässiges Instrument, um Weissagungen zu treffen oder um Wissen zu erlangen, das über gewöhnliche Sinneswahrnehmungen nicht zugänglich war. So erfragte man beim Pendeln beispielsweise den Segen für Hochzeiten und politische Entscheidungen.

Auch heute noch stellt das Pendeln einen Zugang zum Unterbewusstsein her, der verborgene Informationen und Antworten sichtbar werden lässt. Besonders beliebt ist der Einsatz in Form eines Ja/Nein-Orakels, das für wichtige Fragen aus allen Lebensbereichen genutzt werden kann.

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Überblick Pendeln

Der Ursprung des Pendelns

Erste Hinweise für die Nutzung finden sich bereits 6000 vor Christi Geburt. In der nördlichen Sahara wurden Felsmalereien aus dieser Zeit entdeckt, die Wünschelruten und Pendel darstellen. In Pharaonengrabstätten in Ägypten wurden pendelähnliche Grabbeilagen gefunden. Ihr Alter wird auf ca. 3000 bis 300 vor Christi Geburt geschätzt.

Wann der Mensch allerdings zum ersten Mal pendelte, lässt sich heute nicht mehr genau belegen. Fest steht aber, dass das Pendeln über viele Epochen hinweg als Suchinstrument und Hilfsmittel diente. So wurde beispielsweise für das Auffinden von Wasseradern, Gold oder Ölquellen oftmals gependelt oder die Wünschelrute eingesetzt.

Erst im Laufe der Zeit rückte zunehmend der esoterische Gedanke in den Mittelpunkt der Pendelarbeit und zog die Menschen in seinen Bann. Seither gilt Pendeln als eine der ältesten Orakel-Arten. Ausschlaggebend für diese Neubewertung war die spirituelle Kraft des Pendels, die verborgene Informationen aufdecken kann.

Sie ermöglicht es, aus den kreis- oder ellipsenförmigen Bewegungen wichtige Informationen über das Leben, die Zukunft oder den Charakter einer Person zu entschlüsseln und beantwortet damit alle Fragen zu Gesundheit, Liebe und Beruf. Aus diesem Beweggrund wird bis heute noch in vielen Kulturkreisen gependelt.

Die Geschichte des Pendels

Schon in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts benutzten Astronomen ein Gewicht an einer Kette für ihre Himmelsbeobachtungen. Die Schwingungen dienten als Maßeinheit, um beispielsweise den Durchmesser der Sonne, die Dauer einer Sonnenfinsternis oder die Abstände der Sterne bestimmen zu können.

Es war einer der Väter der Wissenschaft, Galileo Galilei, der das Schwerependel (früher auch Perpendikel genannt; von lateinisch: pendere „hängen“; mittellateinisch: pendulum) methodisch weiterentwickelte.

Als er im Dom zu Pisa einen pendelnden Kronleuchter erblickte, gab ihm dieses Phänomen viele Rätsel auf. Er beobachtete, dass die Bewegungen nach und nach schwächer wurden. Die Dauer, die der Leuchter für das Hin- und Herschwingen benötigte, nahm er jedoch als gleichbleibend wahr. Schließlich vermutete er, dass man ein Pendel auch für die Messung von Zeit nutzen könnte und begann mit seiner wissenschaftlichen Analyse.

Durch diverse Experimente kam er zu dem Ergebnis, dass die Frequenz, mit der ein Pendel schwingt, tatsächlich immer gleich bleibt, auch wenn sich der Radius verkleinert. Verantwortlich dafür ist die Länge des Pendels.

Letztendlich führten all diese Erkenntnisse über das Pendeln zur Entwicklung der Pendeluhr, die durch ein mechanisches Pendel angetrieben wurde. Allerdings geschah dies erst 15 Jahre nach Galileis Tod, im Jahre 1657, durch den niederländischen Astronomen, Mathematiker und Physiker Christiaan Huygens.

Im Jahr 1851 führte der französische Physiker Léon Foucault ein aufsehenerregendes Experiment vor, das seitdem foucaultscher Pendelversuch genannt wird. Im Panthéon in Paris präsentierte er der Öffentlichkeit ein 67 Meter langes und 28 Kilogramm schweres Pendel und ließ es schwingen. Da sich am unteren Ende eine Spitze befand, zeichnete es mit jeder Schwingung eine Spur in ein Sandbett auf dem Fußboden.

So konnte er anschaulich zeigen, dass sich die Schwingungsebene des Schwerependels langsam drehte und somit die Erdrotation nachweisen. Noch heute kann ein foucaultsches Pendel weltweit in verschiedenen Museen betrachtet werden.

Aber auch in der Esoterik setzte sich der Triumph der Pendelkunde fort. Das siderische Pendeln, also die auf die Sterne bezogene Pendelarbeit, konnte im Verlauf der Geschichte viele Menschen für sich gewinnen – darunter auch namhafte Persönlichkeiten, wie z.B. Hildegard von Bingen. Die Äbtissin und Universalgelehrte setzte das Pendeln u.a. als Diagnosemethode für ihre alternativen Heilverfahren ein. Auch Johann Wolfgang von Goethe beschreibt in seinem Werk „Die Wahlverwandtschaften“ in einer Szene anschaulich das geistige Pendeln.

Die Populärität des Pendels schritt auch mithilfe der Radiästhesie voran. Dabei handelt es sich um die Lehre von den Strahlenwirkungen auf Organismen (lateinisch: radius „Strahl“ und griechisch: aisthesis „Wahrnehmung“). Abbé Bouly, ein französische Pfarrer, gilt als ihr Wegbereiter und Begründer.

Er prägte den Begriff in seiner 1931 erschienen Schrift „La Radiesthésie ou comment devenir expert“, in der das Pendel als äußerst präzises Instrument zum Auffinden schädlicher Strahlung geschätzt wird. Ein weiteres Hilfsmittel und Instrument in der Radiästhesie ist der Tensor – auch Einhandrute oder Nicker genannt.

Warum funktioniert das Pendeln?

Obwohl die Pendelkraft uns seit vielen Jahrhunderten einen nützlichen Dienst erweist, wird das Pendeln als Entscheidungshilfe von vielen nicht anerkannt. Die Skepsis gegenüber Pendelpraktikern und deren Pendeltechnik rührt u.a. daher, dass ein Beobachter nie genau sagen kann, ob die Schwingung des Pendels natürlich erzeugt oder künstlich erzwungen worden ist.

Deswegen hat sich eine eindeutige Erklärung für den Pendelausschlag bis heute in der Öffentlichkeit nicht durchgesetzt. Um die Wirkungsweise von einem Pendel zu verstehen, ist es jedoch notwendig sich mit Energiearbeit auseinanderzusetzen.

Aus energetischer Sicht besteht das Universum und alles, was sich darin befindet, aus unzähligen Energiefeldern, die unvergänglich sind und nie verloren gehen. Folglich senden auch alle Gedanken, Worte, Handlungen und Gefühle wie Liebe, Hass oder Wut Energie in Form von Impulsen aus, die dann mithilfe des Pendelns aufgespürt, eingefangen und bewertet werden können.

Dazu nimmt die Person, die pendelt, die abgefragten feinstofflichen Informationen über ihren Körper auf und reagiert darauf in Form von unbewussten, feinsten Impulsen des Muskel- und Nervensystems. Diese feinstofflichen Schwingungen und Strahlungen sind es letztendlich, die das Pendel in Bewegung setzen und dem Fragesteller dabei helfen, wichtige Entscheidungen für das eigene Lebensglück zu treffen.

So lässt sich beim Pendeln Wertvolles über das eigene Ich erfahren und bislang verborgenes Wissen aufdecken. Wer die Antworten und Botschaften des Pendelausschlags zu schätzen gelernt hat, hält beim Pendeln den Schlüssel zur Bewusstseinserweiterung in der Hand.

Wie pendelt man eine Frage aus?

Bevor mit dem Pendeln begonnen werden kann, ist es wichtig, die passende Atmosphäre herzustellen. Um diesen meditativen Zustand herbeizuführen, sollten alle störenden Einflüsse beseitigt werden. Leise Musik, ein ruhiges Umfeld und langsames Atmen können helfen, sich auf das Unbewusste einzustimmen. Denn erst wenn die pendelnde Person in einer aufnahmebereiten Stimmung ist, sollte mit der Fokussierung auf das Problem oder die Fragestellung begonnen werden.

Soll das Pendel als Entscheidungshilfe beim Wahrsagen nun eine ganz konkrete Frage auspendeln, wird der Ellenbogen locker auf einem Tisch abgestützt, das Pendelinstrument ganz ruhig zwischen den Daumen und den Zeigefinger genommen und über einen Gegenstand, ein Foto, ein Pendelbrett, eine Pendeltafel oder eine Pendelkarte gehalten. Aber auch der Einsatz von Runen oder Orakelkarten ist denkbar.

Bei vielen Pendlern sind die Pendeltafeln besonders beliebt. Pendeltafeln können kreisförmig oder als Halbkreis gestaltet sein und widmen sich den unterschiedlichsten Themen. So lassen sich mithilfe von Pendeltafeln beispielsweise Befragungen zu Heilsteinen, Chakren oder Charaktereigenschaften durchführen. Viele Beraterinnen greifen beim Pendeln auch auf ihre ganz persönlichen Pendeltafeln zurück. Oftmals handelt es sich dabei um Pendeltafeln, die mit viel Liebe eigenhändig von ihnen hergestellt worden sind.

Wurde die Wahl für das richtige Hilfsmittel getroffen, wird sich nun auf das Thema oder die Frage konzentriert und das Pendel fängt schließlich an sich zu bewegen.

Diese Pendelbewegung kann kreisförmig sein, sich im Uhrzeigersinn vollziehen oder gegen den Uhrzeigersinn gerichtet sein, einen Ausschlag zu einem bestimmten Symbol/Gegenstand haben oder geradlinig hin und her- oder vor- und zurückschwingen. Aber auch sternenförmige Pendelbewegungen oder sogar ein Pendelstillstand sind beim Pendeln möglich.

Aus feinstofflicher Perspektive betrachtet, werden in diesem Moment Schwingungen und Resonanzen aus dem Energiefeld empfangen, die sich beim Pendeln unbewusst auf das Pendel übertragen. Man spricht dabei auch von der Übersetzung bzw. Verlängerung vom Unterbewusstsein. Dadurch können über das Pendeln passende Deutungen für den Ratsuchenden aufgezeigt werden.

Hierbei muss natürlich nach einer eindeutigen Antwort gesucht werden – also ja oder nein, positiv, negativ oder neutral. Dafür ist eine sogenannte Eichung notwendig, mit der vor dem Pendeln überprüft wird, ob das Pendel richtig Auskunft gibt. Also befragt man es vor dem eigentlichen Pendeln zunächst über einen Sachverhalt, der dem Pendelnden selbst bekannt ist. Ist diese Probe geglückt, wird anschließend die Antwort auf die gestellte Frage oder das Problem des Fragestellers ausgependelt.

Wer kann pendeln?

Obwohl jedem von uns eine gewisse Pendelenergie innewohnt, fällt die Pendelarbeit sehr feinsinnigen und empfindsamen Personen von Natur aus leichter. Denn gerade für Anfänger ist es oft schwierig mit diesem feinfühligen Instrument richtig zu arbeiten.

Pendel-Einsteiger bzw. Pendelanfänger wollen bestimmte Fragen beantworten, bringen aber durch ihre Nervosität eine zusätzliche Schwingungsebene in die Pendelbewegung, die die Antwort verfälschen kann.

Auch vom Online-Pendeln ist eher abzuraten. Denn die vielen Online-Pendelorakel basieren lediglich auf programmierten Algorithmen, die zwar für nette Unterhaltung sorgen können, aber mit dem echten, magischen Pendeln nicht zu vergleichen sind. Wer bei der Suche nach Antworten lieber auf Nummer sicher gehen möchte, begibt sich beim Pendeln besser in professionelle Pendelhände.

Ob man sich dabei an einen Pendel-Experten direkt vor Ort wendet oder auf das Pendeln am Telefon zurückgreift, ist dabei unerheblich. Da die Energie des Pendels weder an Zeit, Raum und Ort gebunden ist, lassen sich beim Pendeln alle persönlichen Fragen zu Liebe, Partnerschaft, Familie, Beruf und Karriere auch problemlos aus der Ferne beantworten. Denn für eine gute Beratung mit dem Pendel sind vor allem die Pendelfühligkeit und die langjährige Erfahrung des Pendlers entscheidend.

Einige Heilpraktiker und Ärzte nutzen ihre Pendelkraft, um ihren Patienten Medikamente, homöopathische Mittel oder eine passende Therapie zu verordnen. Das Heilpendeln ist eine eigenständige Behandlungsmethode und erfordert solide Grundkenntnisse der menschlichen Anatomie sowie das Wissen um körperliche und geistige Zusammenhänge.

Nicht selten verwenden erfahrene Kartenleger zusätzlich ein Pendel, um sich in den Wahrsagekarten, z.B. im Tarot, eine erkannte Deutung noch einmal bestätigen zu lassen. So können die unterschiedlichsten Themen abgefragt und ausgependelt werden. Auch der Kontakt zu jenseitigen Wesen oder ein Blick in die Zukunft sind beim Pendeln möglich.

Der korrekte Umgang mit dem Pendel

Da es sich um ein Zeigerinstrument handelt, bevorzugen die meisten pendelnden Personen eine symmetrische, nach unten spitz zulaufende Form. Denn so lassen sich die Ergebnisse beim Pendeln besser ablesen. Viele Anwender legen besonderen Wert darauf, dass es manuell gefertig worden ist. Denn durch diesen Herstellungsprozess können wichtige feinstoffliche Informationen in den Pendelkörper einfließen und so die Funktionsqualität sicherstellen.

Auch die alte Kunst des Besprechens soll die Wirkungsweise der Pendelsitzung verbessern. Beachtet werden sollte auch, dass dieses esoterische Medium zum Besitzer passt und auf ihn persönlich abgestimmt ist. Nur so können von vornherein gravierende Fehler in der Anwendung ausgeschlossen werden. Obacht ist vor allem bei der Pendellänge geboten. Es sollte auf keinen Fall zu lang sein, da es sonst träge wird und so die Antworten beim Pendeln verfälscht werden.

Wer die Arbeit mit dem Pendel schätzt, behandelt es wie einen guten Freund und hegt und pflegt es. Es handelt sich schließlich um ein Werk- und nicht um ein Spielzeug. Professionelle Pendler bewahren es deswegen an einem sicheren Ort auf und schützen es so vor negativer Aufladung. Dafür eignen sich beispielsweise Leder- oder Leinenbeutel. Zusätzlich ist es angebracht, das Pendel nach dem Gebrauch immer mit lauwarmen Wasser zu reinigen. Niemals sollte es in fremde Hände gegeben werden.

Welches Pendel ist das richtige?

Grundsätzlich ist jedes Pendelwerkzeug ähnlich aufgebaut. Die einfachste Ausführung ist das Fadenpendel, das aus einem an einem Faden aufgehängten Gewicht besteht und einem Lot ähnelt. Spirituelle Pendel sind aber meist filigran und ästhetisch liebevoll gestaltet.

In der Regel sind sie zwischen 20 und 30 cm lang und bestehen aus einem Pendelkörper, einer Pendelkette oder -band sowie einem Abschluss, der z.B. als Ring, Perle oder Symbol gefertigt sein kann.

Wesentliche Unterschiede gibt es bei den verwendeten Formen und Materialien. Der Körper kann kugel-, tropfen-, stäbchen-, oder prismenförmig sein und beispielsweise aus Holz, Kunststoff, Glas, Metall oder aus Mineralien gefertigt sein. Jedes Material besitzt spezifische Eigenschaften und erzeugt sein eigenes Schwingungsmuster und kann dementsprechend unterschiedlich eingesetzt werden.

Die Auswahl an Pendelinstrumenten ist in der Esoterik groß. Gibt es sie doch in allen erdenklichen Varianten, Formen, Farben sowie Preis- und Qualitätsstufen. Die meisten von ihnen sind aus Metall oder Halbedelsteinen gefertigt. Oft bestehen Metallpendel aus einem einzigen Metall oder aber aus einem Messingkern, der mit einem anderen Metall beschichtet ist.

Pendelkörper aus Mineralien oder Edelsteinen besitzen die speziellen Eigenschaften des jeweiligen Minerals oder Edelsteins und eignen sich deswegen für das Pendeln einiger Themen besonders. Der Übersicht halber werden an dieser Stelle ein paar wenige von ihnen exemplarisch vorgestellt:

Goldpendel

Goldpendel eignen sich für alle Fragen des Ratsuchenden, sind in der Anschaffung jedoch etwas kostspieliger. Gold gilt als das Metall der Sonne, der Stärke und der Kraft. Es festigt die Person, die damit arbeitet.

Messingpendel

Messingpendel bestehen aus Kupfer und Zink und vereinen die Eigenschaften beider Metalle: Zink schützt und Kupfer überträgt leicht Informationen. Messing gilt als das Metall der Erde, des Ursprünglichen und der Tiefe. Sie gelten als gute Anfängerpendel, da sie die Person beim Pendeln um sich erden.

Rosenquarz-Pendel

Rosenquarz-Pendel werden in der Esoterik gerne für Beziehungsfragen eingesetzt, da der Rosenquarz als Stein der Liebe und Freundschaft gilt. Zudem soll er beim Pendeln harmonisierend auf den Fragesteller wirken.

Aventurin-Pendel

Aventurin-Pendel finden häufig Einsatz, wenn Fragen rund um die zwischenmenschliche Harmonie geklärt werden sollen. Deshalb kann man beim Auspendeln von Herzensangelegenheiten guten Gewissens darauf zurückgreifen. Es wird sich als hervorragende Entscheidungshilfe erweisen.

Füllpendel

Füllpendel sind innen hohl, können geöffnet und mit verschiedenen Substanzen befüllt werden, wodurch diese besondere Eigenschaften erhalten können. Legt man beispielsweise einen Bernstein hinein, simuliert es beim Pendeln nun die positiven Eigenschaften von Bernstein. Ferner können auch Heilkräuter oder Schüsslersalze eingesetzt werden. Sie eignen sich jedoch nicht für die Zugabe von Flüssigkeiten.

Isis-Pendel

Isis-Pendel haben ihren Namen von der gleichnamigen ägyptischen Himmelsgöttin erhalten. Sie war die Göttin der Geburt und Wiedergeburt, der Magie, aber auch eine Totengöttin. Dieses Pendel ist besonders geformt und stellt das Kreuz des Lebens dar, welches sich auch in der Hieroglyphe „Anch“ ausdrückt. Da es über eine Eigenstrahlung verfügt, soll es den Benutzer beim Pendeln vor Störungen und belastenden Strahlungen schützen und positive Impulse verstärken.

Universalpendel

Das Universalpendel ist nur Fortgeschrittenen zu empfehlen, da der Gebrauch sehr viel Übung erfordert. Es ist sehr komplex aufgebaut und verfügt über diverse Einstellungsmöglichkeiten und Markierungen. Es wird beim Pendeln eingesetzt, um feinstoffliche Energiefelder zu analysieren und zu normalisieren, da es alle im Universum vorhandenen Energiefelder produzieren kann. Es gehört zu den genauesten Pendelinstrumenten der Welt und wurde von Joséf Baj entwickelt.

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In Pause
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